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	<title>Selbst-Sein</title>
	
	<link>http://www.selbst-sein.com</link>
	<description>Selbstentwicklung für Selbstdenker</description>
	<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 11:47:08 +0000</pubDate>
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		<title>10 Wege um dich selbst zu motivieren</title>
		<link>http://www.selbst-sein.com/2008-06/10-wege-um-dich-selbst-zu-motivieren.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 16:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Glück]]></category>

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Selbst die Motiviertesten unter uns k&#246;nnen sich manchmal unmotiviert f&#252;hlen. Manchmal steckt man sogar so tief in einer Lethargie, da&#223; selbst das Denken an positive Ver&#228;nderungen schwierig erscheint.

Aber nicht aufgeben! Mit einigen kleinen Schritten kann man sich selbst (wieder) auf den Weg zu positiven Ver&#228;nderungen begeben. Ich wei&#223;, da&#223; das manchmal sehr schwer erscheint, man [...]]]></description>
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<p>Selbst die Motiviertesten unter uns k&#246;nnen sich manchmal unmotiviert f&#252;hlen. Manchmal steckt man sogar so tief in einer Lethargie, da&#223; selbst das Denken an positive Ver&#228;nderungen schwierig erscheint.</p>

<p>Aber nicht aufgeben! Mit einigen kleinen Schritten kann man sich selbst (wieder) auf den Weg zu positiven Ver&#228;nderungen begeben. Ich wei&#223;, da&#223; das manchmal sehr schwer erscheint, man f&#252;hlt sich als k&#246;nnte man gar nichts erreichen oder schaffen. Aber du bist nicht allein. Im Laufe meines Lebens habe ich einige M&#246;glichkeiten kennen gelernt, die mir helfen aus diesen &#8220;L&#246;chern&#8221; wieder heraus zu kommen. Darum soll es heute gehen.</p>

<p><span id="more-9"></span>Jeder von uns kennt diese &#8220;toten Punkte&#8221; im Leben, in denen alles still zu stehen scheint und nichts so recht klappt. Ich nehme als Beispiel das regelm&#228;&#223;ige Sporttreiben, da ich dort von Zeit zu Zeit Schwierigkeiten habe meine gesteckten Ziele zu erreichen. Manchmal (z.B. nach einer Krankheit, einem Urlaub o.&#228;.) f&#228;llt es mir z.B. schwer, wieder mit dem Training anzufangen. Die Prinzipien um diese Blockaden zu &#252;berwinden sind auf jeden Lebensbereich anwendbar. Hier also einige Punkte, die mir dabei helfen wieder &#8220;in die Spur&#8221; zu kommen:</p>

<ol>
<li><p><strong>Ein Ziel</strong>. Immer wenn ich festzustecken glaube stelle ich fest, da&#223; es daran liegt, da&#223; ich zu viel am laufen habe in meinem Leben. Ich versuche viel zu viele Dinge gleichzeitig zu tun, und das zerrt an meiner Energie und der Motivation. Es ist wahrscheinlich einer der h&#228;ufigsten Fehler die Menschen machen - sie versuchen zu viel zu tun, und zu viele Ziele gleichzeitig zu erreichen. Du kannst die Energie und Fokusierung nicht beibehalten, wenn du versuchst zwei oder mehr Ziele gleichzeitig zu erreichen. In diesem Fall ist es eher wahrscheinlich, da&#223; die vielen Ziele dich &#252;berw&#228;ltigen und eins nach dem anderen stagniert und schlie&#223;lich v&#246;llig aus dem Blick ger&#228;t, bis es irgendwann aufgegeben wird. Es ist nicht m&#246;glich - ich wei&#223; wovon ich spreche. Du musst ein Ziel w&#228;hlen, und dich auf dieses Ziel konzentrieren. Ich wei&#223;, da&#223; das hart ist, aber die Alternative ist auf lange Sicht noch h&#228;rter. Wenn du etwas erreichen willst, tu es mit <em>einem</em> Ziel zur Zeit. Die Alternative w&#228;re, gar keines der Ziele zu erreichen, da dieser Mehrfrontenkrieg dich aufreiben wird. Die anderen Ziele kannst du auch noch nach diesem Ziel angehen, sie laufen nicht weg!</p></li>
<li><p><strong>Inspiration</strong>. Eine Inspiration kann von vielen Seiten kommen, und hilft mir oft die richtigen Ideen f&#252;r die Dinge zu entwickeln die ich erreichen m&#246;chte. Meine liebste Inspirationsquelle <a href="http://www.smashingmagazine.com/2008/06/03/10-places-for-design-inspiration/">ist die Natur</a>, aber auch andere Webseiten und Blogger sind hervorragende Quellen, vor allem solche, die schon das oder &#228;hnliches erreicht haben was du versuchst.</p></li>
<li><p><strong>Begeisterung</strong>. Eigentlich offensichtlich, wird aber oft &#252;bersehen. Wenn du aus einer lethargischen Phase ausbrechen willst, dann begeistere dich f&#252;r ein Ziel. Nat&#252;rlich ist es schwer sich f&#252;r etwas zu begeistern, wenn man sich &#252;berhaupt nicht motiviert oder sogar lethargisch f&#252;hlt. Starte einfach mit einer Inspiration, und baue von dort deine Begeisterung auf. Lies&#8217; dir Erfolgsgeschichten anderer durch, sprich mit anderen &#252;ber die Pl&#228;ne und Ziele, und baue zusammen mit ihnen eine Begeisterung daf&#252;r auf. Nutze dann diese Energie, um Dinge zu tun die dich deinem Ziel n&#228;herbringen. Eine gute M&#246;glichkeit ist auch das Anlegen einer &#8220;Inspirationssammlung&#8221; in Form von Zitaten, Bildern, Kurzgeschichten und anderem, in die du immer reinschaust wenn mal wieder der &#8220;Z&#252;ndfunke&#8221; fehlt.</p></li>
<li><p><strong>Vorfreude aufbauen</strong>. Es ist schwer, aber es lohnt sich. Starte nicht sofort mit den Aktionen die zu deinem Ziel f&#252;hren, auch wenn die momentane Motivation dich dahin zu dr&#228;ngen scheint. Setze dir ein Datum, markiere es im Kalender, und arbeite bis dahin einen Plan aus wie du dein Ziel erreichen willst. Dieser Trick hindert dich &#252;brigens gleichzeitig daran, dich in zu vielen Zielen gleichzeitig zu verrennen. Nutze die anf&#228;ngliche Motivation um dir einen guten Plan zu machen, lege ihn ab und setze dir ein Datum wann du damit anfangen willst. Sollte zu dem Zeitpunkt alle Motivation und die anf&#228;ngliche Begeisterung verflogen sein, dann solltest du nochmals &#252;berlegen ob es sich &#252;berhaupt lohnt dieses Ziel zu verfolgen. In jedem Fall hast du dann nicht zu viel Energie investiert, und gleichzeitig deine Planungsf&#228;higkeiten verbessert. Zur pers&#246;nlichen Organisation empfehle ich &#252;brigens <a href="http://www.exanto.de/howto-gtd-mit-wikidpad.html">Wikidpad mit dem GTD Plugin</a>.</p></li>
<li><p><strong>Tagebuch f&#252;hren</strong>. Trage dein Ziel in ein Tagebuch ein, und halte alle Schritte und Erfolge die du auf deinem Weg erreichst darin fest. &#220;berlege dir z.B. ein Punktesystem f&#252;r jeden Tag, und z&#228;hle diese am Ende der Woche zusammen. Versuche dann, dich in der n&#228;chsten Woche selbst zu &#252;bertreffen. Besonders effektiv wird das Ganze, wenn du andere Personen hast die &#228;hnliche oder das gleiche Ziel verfolgen und ebenfalls mit einem Punktesystem arbeiten. Das Tagebuch sollte ein st&#228;ndiger Begleiter und Motivator sein. Eine Visualisierung oder ein Bild von deinem Ziel sind ebenfalls hilfreich, z.B. als Hintergrundbild des Monitors oder im Tagebuch selbst.</p></li>
<li><p><strong>T&#228;gliche Rekapitulation</strong>. Wenn du dir t&#228;glich vor Augen f&#252;hrst, wie weit du dich deinem Ziel bereits angen&#228;hert hast, verst&#228;rkt das deine Motivation und Begeisterung. Dadurch wird es sehr viel wahrscheinlicher, da&#223; sich dein Ziel tats&#228;chlich erf&#252;llt. Wenn du dir einen durchf&#252;hrbaren und ausgekl&#252;gelten Plan mit der ersten Motivationswelle (s.o.) geschaffen hast, dann nutze eine bestimmte Tageszeit, um kleine Anpassungen usw. an diesem Plan vorzunehmen. Die beste Zeit um Pl&#228;ne zu schmieden ist fr&#252;h morgens oder sp&#228;t abends, wenn die Wahrscheinlichkeit von Unterbrechungen am geringsten ist. Das ist zumindest meine Erfahrung. Motivierende B&#252;cher, Musik o.&#228;. sind ebenfalls gute Hilfsmittel zu dieser Tageszeit, um das Feuer anzufachen.</p></li>
<li><p><strong>Ebbe und Flut</strong>. Die Motivation f&#252;r ein Ziel ist keine konstant flie&#223;ende Kraft. Oft gibt es Engp&#228;sse oder Schwierigkeiten, die es sehr schwer machen k&#246;nnen an dem Ziel oder der Aktion auf dem Weg zum Ziel festzuhalten. Mache dir bewu&#223;t, da&#223; Motivation und Begeisterung st&#228;rker und schw&#228;cher werden mit der Zeit, und rette dich damit &#252;ber die Engp&#228;sse. Ein guter Ratschlag in diesem Zusammenhang: Weiterlaufen bei Ebbe, Ausruhen bei Flut. Wenn du mitten in einer &#8220;Ebbe&#8221; aufh&#246;rst, ist es sehr viel schwerer die Arbeit sp&#228;ter wieder aufzunehmen. H&#246;rst du allerdings bei Flut auf, bleibt ein gewisses Momentum in deinem Bewu&#223;tsein vorhanden, da&#223; du sp&#228;ter nutzen kannst um wieder in Fahrt zu kommen.</p></li>
<li><p><strong>Klein anfangen</strong>. Wenn es dir schwerf&#228;llt mit etwas anzufangen, dann liegt es oft daran, da&#223; das Ziel in deinem Kopf riesig und &#252;berw&#228;ltigend ist. Um dieser psychologischen Falle zu entkommen (die &#252;brigens ein Hauptausl&#246;ser f&#252;r Prokrastination ist), musst du die Aufgaben herunterbrechen in kleine, appetitliche Happen. Wenn das nicht geht oder du nicht wei&#223;t wie, dann nutze z.B. <a href="/2007-06/der-fuenf-minuten-anlauf.html">den 5-Minuten-Anlauf</a> um die anf&#228;ngliche Abneigung zu &#252;berwinden.</p></li>
<li><p><strong>Lies t&#228;glich &#252;ber dein Ziel</strong>. Wenn die Motivation f&#252;r dein Ziel nachl&#228;sst, dann lies einen Artikel oder einige Seiten es Buches dar&#252;ber. Das hilft, die urspr&#252;ngliche Motivation und Begeisterung zur Erreichung deines Zieles wiederherzustellen. Es l&#228;sst gleichzeitig neue Ideen in dir aufkommen, die dir bei der Erreichung des Ziels helfen k&#246;nnen. Ich empfehle, dies ebenfalls fr&#252;h morgens oder sp&#228;t abends vor dem Schlafengehen zu tun - dadurch wird die Motivation in den &#8220;kritischen Phasen&#8221; des Tages aktiviert.</p></li>
<li><p><strong>Negative Gedanken abstellen</strong>. Bei all diesen Tips ist es wichtig, die eigenen Denkstrukturen zu beobachten. Lausche auf die negativen Gedanken, die demotivierenden Schallplatten die im Kopf ablaufen. Das sind Gedankenmuster, die du irgendwann adoptiert hast, und die dich heute daran hindern, dein volles Potential im Leben zu entfalten. Hol&#8217; sie aus deinem Kopf, schreibe sie z.B. in dein Tagebuch, sage dir &#8220;das geh&#246;rt nicht zu mir&#8221; und sei dann wachsam wenn es wieder kommt. Optimalerweise kannst du sogar den Ursprung zuordnen, also von wem du diese negativen Denkstrukturen &#252;bernommen hast. Gute Kandidaten sind Eltern, Lehrer, Freunde, Film, Fernsehen, Musik und B&#252;cher. Du bist nicht dein Denken, also lass&#8217; dich nicht von ihm beherrschen. Zu diesem Thema werde ich sicher noch einige Artikel schreiben, denn es ist eines der wichtigsten auf dem Weg zum Selbst-Sein.</p></li>
</ol>
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		<title>Der Fünf-Minuten-Anlauf</title>
		<link>http://www.selbst-sein.com/2007-06/der-fuenf-minuten-anlauf.html</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 10:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[

Diese Technik eignet sich hervorragend f&#252;r unliebsame Aufgaben, die bereits l&#228;nger auf der Todo-Liste herumgammeln. Oft schiebt man diese vor sich her, bis sie einem irgendwann um die Ohren fliegen. Die Meister beim Aufschieben sind &#252;brigens die Kreativen, da diese sich ganz genau ausmalen k&#246;nnen was passieren wird und dabei auf sie zukommt wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='series_toc'><h3>Serie: Produktivitätstechniken</h3><ol><li><a href='http://www.selbst-sein.com/2007-06/aufgabenketten-bilden.html' title='Aufgabenketten bilden'>Aufgabenketten bilden</a></li><li>Der F&#252;nf-Minuten-Anlauf</li></ol></div> 
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<p>Diese Technik eignet sich hervorragend f&#252;r unliebsame Aufgaben, die bereits l&#228;nger auf der Todo-Liste herumgammeln. Oft schiebt man diese vor sich her, bis sie einem irgendwann um die Ohren fliegen. Die Meister beim Aufschieben sind &#252;brigens die Kreativen, da diese sich ganz genau ausmalen k&#246;nnen was passieren wird und dabei auf sie zukommt wenn sie die Aufgabe anpacken.</p>

<p><span id="more-8"></span>Zun&#228;chst empfiehlt es sich (ganz nach GTD-Manier) die Aufgabe in physische Teilschritte zu zerlegen, und sich dann den ersten Schritt zu greifen. Man braucht f&#252;r diese Technik einen kleinen Wecker (K&#252;chenuhr) oder eine <a href="http://www.harmonyhollow.net/ct.shtml">&#228;quivalente Software</a>.</p>

<h3>Wecker stellen und loslegen</h3>

<p>Diesen Wecker stellt man auf f&#252;nf Minuten und f&#228;ngt direkt mit dem n&#228;chsten Schritt der Aufgabe an. Nach f&#252;nf Minuten ist man entweder so involviert und m&#246;chte weiter machen, da&#223; man den Wecker einfach ignoriert und abstellt, oder man belohnt sich bereits nach diesen f&#252;nf Minuten mit einer Tasse Tee, einem St&#252;ck Schokolade o.&#228;.</p>

<p>Nach einer Pause, in der man anderen T&#228;tigkeiten nachgeht, startet man mit zehn Minuten und dem identischen Prozedere. Die Zeit wird dabei jeweils um f&#252;nf Minuten erh&#246;ht, und die Belohnung nat&#252;rlich auch.
Sp&#228;testens beim dritten Anlauf wird einen die Aufgabe &#8220;mitrei&#223;en&#8221; und man m&#246;chte sie zu Ende bringen. Das kann zum einen aus dem Grund geschehen, da&#223; man sie endlich &#8220;loswerden&#8221; m&#246;chte, oder zum anderen weil man Spa&#223; daran gefunden hat. In beiden F&#228;llen ist sie danach erledigt.</p>

<h3>Flow-Erfahrungen beg&#252;nstigen</h3>

<p>&#220;brigens ist das Zerteilen einer gro&#223;en Aufgabe eine effektive Simplifizierungstechnik, was die Hemmschwelle der Erledigung herabsetzt. Eine &#228;hnliche Hemmschwelle tritt allerdings auch auf, wenn die Aufgabe <em>zu leicht</em> ist!</p>

<p>Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_%28Psychologie%29">Flow-Erfahrung</a> wird durch beide Situationen verhindert. Man kann eine Aufgabe daher auch <em>schwerer</em> machen als sie ist, um die Erfahrung interessanter zu gestalten.</p>

<p>Viele werden denken, da&#223; sie dann l&#228;nger dauert - aber lieber f&#252;nf Minuten l&#228;nger an der Aufgabe arbeiten, als sie kurz vor der Deadline in einer Nachtschicht mit vielen anderen dieser &#8220;kleinen leichten Aufgaben&#8221; erledigen zu m&#252;ssen, nicht wahr?</p>
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 <div class='series_links'><a href='http://www.selbst-sein.com/2007-06/aufgabenketten-bilden.html' title='Aufgabenketten bilden'>Zum vorherigen Serienbeitrag</a> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Aufgabenketten bilden</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 11:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

		<category><![CDATA[Serien]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vorwort zur Serie

In dieser Serie stelle ich verschiedene Techniken vor um die eigene Produktivit&#228;t zu steigern und beizubehalten. Alle diese Techniken sind miteinander kombinierbar und in der Praxis erprobt. Viel Spa&#223; beim Lesen!

Eine m&#228;chtige Technik um mehrere t&#228;gliche Angewohnheiten zu etablieren ist das Bilden von Ketten. Man verkn&#252;pft dabei mehrere w&#252;nschenswerte Aufgaben bzw. Gewohnheiten, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='series_toc'><h3>Serie: Produktivitätstechniken</h3><ol><li>Aufgabenketten bilden</li><li><a href='http://www.selbst-sein.com/2007-06/der-fuenf-minuten-anlauf.html' title='Der F&#252;nf-Minuten-Anlauf'>Der F&#252;nf-Minuten-Anlauf</a></li></ol></div> 
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<h3>Vorwort zur Serie</h3>

<p>In dieser Serie stelle ich verschiedene Techniken vor um die eigene Produktivit&#228;t zu steigern und beizubehalten. Alle diese Techniken sind miteinander kombinierbar und in der Praxis erprobt. Viel Spa&#223; beim Lesen!</p>

<p>Eine m&#228;chtige Technik um mehrere t&#228;gliche Angewohnheiten zu etablieren ist das Bilden von Ketten. Man verkn&#252;pft dabei mehrere w&#252;nschenswerte Aufgaben bzw. Gewohnheiten, und macht diese voneinander abh&#228;ngig.</p>

<p><span id="more-7"></span>Am Besten f&#228;ngt man mit einer angenehmen an, oder arbeitet auf eine angenehme hin. Dabei ist es tabu, eine Aufgabe der &#8220;Kette&#8221; auszulassen.</p>

<p><strong>Beispiel:</strong> Der t&#228;gliche Sport (Waldlauf, Gymnastik o.&#228;.) wird mit der vorherigen Meditation und dem anschlie&#223;enden Abendessen verkn&#252;pft. Das hei&#223;t, der Sport wird nur gemacht wenn auch die Meditation vorher &#8220;erledigt&#8221; wurde. Und es gibt nat&#252;rlich auch nur Abendessen wenn die vorherige Kette abgearbeitet ist.</p>

<p>Der psychologische Hintergrund ist die Verankerung dieser Abl&#228;ufe im Bewusstsein, so da&#223; das Weglassen von Bestandteilen der Kette zu einem leichten &#8220;schlechten Gewissen&#8221; f&#252;hrt. Nach ein paar Tagen l&#228;uft diese Technik im &#8220;Autopilot&#8221;. Sobald man die Kette begonnen hat, kann man gar nicht anders als sie zu Ende zu f&#252;hren. Und das Auslassen der gesamten Kette kommt entweder gar nicht in Frage, oder es erzeugt das Gef&#252;hl da&#223; etwas am Tag fehlt.</p>

<p>Diese Ketten k&#246;nnen nat&#252;rlich beliebig lang werden. Ich w&#252;rde allerdings empfehlen, f&#252;r bestimmte (angenehme) Elemente eine maximale Zeit einzuplanen. Das Lesen von Feeds und Mails kann sonst leicht zur Vormittagsbesch&#228;ftigung werden, was der Produktivit&#228;t nicht gerade zu gute kommt.</p>

<p>Ebenso sollte man eine minimale Zeit f&#252;r die einzelnen Aktivit&#228;ten einplanen. Wenn der Tag einige unvorhergesehene Ereignisse mit sich gebracht hat, die die verf&#252;gbare Zeit rapide geschrumpft haben, dann kann man mit der minimalen Zeit immer noch &#8220;pro forma&#8221; die Kette durchlaufen. Durch diesen Trick kommt man nicht aus dem Rhythmus, allerdings sollte er wirklich nur an Tagen angewendet werden die absolut nichts anderes zulassen.</p>

<p><strong>Beispiel:</strong> Eine morgendliche Angewohnheit k&#246;nnte z.B. eine gem&#252;tliche Tasse Tee oder Kaffee sein, w&#228;hrend man die neuesten Feeds und Mails durchschaut. Dies wird jetzt verkn&#252;pft mit dem vorherigen Aufr&#228;umen (und Abwischen) des Schreibtisches, damit die Arbeitsumgebung f&#252;r den restlichen Tag angenehm ist. Die ersten Tage wird man sich zwar noch daran erinnern (oder zwingen) m&#252;ssen, aber schon bald ist der ordentliche, saubere Schreibtisch und die anschlie&#223;ende Tasse Tee zur liebgewonnenen Gewohnheit geworden. Ein aufger&#228;umter und sauberer Arbeitsplatz ist &#252;brigens eine Produktivit&#228;tstechnik f&#252;r sich, aber wem erz&#228;hle ich das <img src='http://www.selbst-sein.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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 <div class='series_links'> <a href='http://www.selbst-sein.com/2007-06/der-fuenf-minuten-anlauf.html' title='Der F&#252;nf-Minuten-Anlauf'>Zum nächsten Serienbeitrag</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der erste Artikel</title>
		<link>http://www.selbst-sein.com/2007-05/der-erste-artikel.html</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 19:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Jetzt ist es soweit - selbst-sein.com &#246;ffnet seine Pforten.

Ich werde hier regelm&#228;&#223;ig &#252;ber Bereiche der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung schreiben, und hoffe damit dem ein oder anderen einige gute Ideen und Anregungen zu liefern. Da der erste Beitrag naturgem&#228;&#223; eine Schreibhemmung hervorruft, starte ich lieber erst richtig mit dem zweiten  

Viel Spa&#223; auf selbst-sein.com!

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<p>Jetzt ist es soweit - <a href="http://www.selbst-sein.com/">selbst-sein.com</a> &#246;ffnet seine Pforten.</p>

<p>Ich werde hier regelm&#228;&#223;ig &#252;ber Bereiche der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung schreiben, und hoffe damit dem ein oder anderen einige gute Ideen und Anregungen zu liefern. Da der erste Beitrag naturgem&#228;&#223; eine Schreibhemmung hervorruft, starte ich lieber erst richtig mit dem zweiten <img src='http://www.selbst-sein.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Viel Spa&#223; auf selbst-sein.com!</p>
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